Fachkräftesicherung durch Ausbildung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Handwerkerinnen und Handwerker,

den Jahresbeginn nutze ich, um Ihnen, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz persönlich alles Gute, viel Glück, Gesundheit und allzeit gute Geschäfte zu wünschen.

Nach einer kurzen Zeit der Ruhe und Besinnung sind wir Handwerker nun wieder im Kundenauftrag aktiv. Dabei zeichnet uns die Vielfalt unserer Leistungen aus. „Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan“ – so wollen wir wahrgenommen werden, so bauen wir unsere Position gemeinsam aus.
Wir haben das Ohr am Markt und wissen, was die Kunden wollen.

Ich bin optimistisch, dass 2012 erneut ein erfolgreiches Jahr wird.

Eine wesentliche Grundlage für den unternehmerischen Erfolg und die wirtschaftliche Entwicklung bilden gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Grundstock. Hier ist nach wie vor Eigeninitiative gefragt und dringend erforderlich.

Die Altersstrukturen sind in nicht wenigen Betrieben beängstigend, es
mangelt an motiviertem, qualifiziertem Nachwuchs, ein Interessent für die Unternehmensnachfolge wird dringend gesucht – Fakten, die aufhorchen lassen und uns dazu veranlassen sollten, die Fachkräftesicherung selbst
in die Hand zu nehmen.

Der drastische Rückgang der Schulabgänger führt schon jetzt zu Lücken. Aus diesem Grund ist jeder gut beraten, sich frühzeitig um Nachwuchs zu bemühen und diesem eine bestmögliche Ausbildung zu garantieren.

Zu einem sehr frühen Zeitpunkt im Jahr möchte ich aus den genannten Gründen an die rechtzeitige Suche nach neuen Lehrlingen erinnern.

Am Wochenende fand in Cottbus die größte jährliche Bildungsmesse in der Region statt. Die Besucherresonanz war sehr groß. Wir – das Handwerk – starteten eine neue jugendgemäße, innovative Art der Lehrstellensuche – den „Lehrstellen-Radar“. Als eine der ersten Handwerkskammern Deutschlands bieten wir allen Jugendlichen, aber auch Eltern, Lehrern und Berufsberatern einen einfachen Zugang zu freien Lehrstellen und Praktikumsplätzen aus unserem Datenbestand. Eine mobile App (kostenfrei herunterzuladen) macht die Lehrstellensuche jugendgemäß aktuell mit Hilfe eines Smartphones.
Gerade bei Jugendlichen ist die mobile Internetnutzung selbstverständlich. Auch Sie können Ihre Lehrstellen so veröffentlichen.

Aber denken wir auch weiter – der Geselle kann sich zum Meister qualifizieren und damit eine noch verantwortungsvollere Position im Betrieb einnehmen. Unterstützen und fördern Sie die Fort- und Weiterbildungsbereitschaft Ihrer Belegschaft, auch hinsichtlich der langfristigen Unternehmensnachfolge.

Nutzen Sie das beiliegende Antwortfax, teilen sie uns Ihre freien Lehrstellen und Ihren Beratungsbedarf mit!

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der entsprechenden Fachabteilungen kommen auf Sie zu, beraten Sie gern auch vor Ort in Ihrem Betrieb.

Nutzen Sie dieses Serviceangebot, denken Sie an die Zukunft Ihres Betriebes!

Mit handwerklichem Gruß



Peter Dreißig
Präsident

 

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