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Ausbildung mit Fachhochschulreife

Seit dem Jahr 1998 gibt es für hochmotivierte, leistungsfähige und leistungswillige Schulabgänger einen anspruchsvollen Bildungsgang , der eine dreijährige Berufsausbildung zum Elektroniker mit dem Erwerb der Fachhochschulreife verbindet. Diese Ausbildung sichert den Unternehmen in Südbrandenburg hochqualifizierten Fachkräftenachwuchs.

Nach dreijähriger Ausbildungszeit gibt es zwei bundesweit anerkannte Prüfungen; die Gesellenprüfung und die Prüfung zur Fachhochschulreife. Nach der Ausbildung stehen dem jungen Gesellen viele Perspektiven offen, beispielsweise:

  • die Fortbildung zum Fachkaufmann (HWK), Handwerksmeister, Betriebswirt (HwO) oder Techniker
  • das Studium an einer Fachhochschule zur Ausbildung zum Diplom-Ingenieur (FH), z.B. in den Fachrichtungen Elektrotechnik oder Maschinenbau.

Die Bewerbung um eine Berufsausbildung mit Fachhochschulreife erfolgt im Ausbildungsbetrieb.

Doppelqualifizierung im Handwerk - Spezielle Ausbildung für Abiturienten
Der neue Ausbildungsweg im Handwerk berücksichtigt die in 12 bis 13 Schuljahren gewonnenen Kenntnisse in den allgemeinbildenden Bereichen. Zusätzlich zur Ausbildung in einem Handwerksberuf werden die Lehrinhalte:

  • Betriebswirtschaftslehre/Marketing
  • Rechnungswesen/Informatik
  • Recht
  • Wirtschaftsenglisch

in die Ausbildung integriert. Mit dieser Ausbildungskombination ist jeder vorbereitet auf Führungsaufgaben in einem Handwerksunternehmen.

Die Doppelqualifikation und eine sich der Ausbildung anschließenden Gesellenzeit ist eine optimale Voraussetzung für den Besuch der Meisterschule.



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Handwerkskammer Cottbus

Frank-Holger Jäger

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