HWK Cottbus
Inhaber Steffen Domisch und langjähriger Mitarbeiter Michael Lehmann v. l.

Berufsjubiläum zeigt Erfahrung und Verbundenheit30 Jahre Handwerk: Michael Lehmann blickt mit Freude nach vorn

Seit 30 Jahren arbeitet Michael Lehmann als Beton- und Terrazzohersteller bei Naturstein Domisch in Cottbus. Für seine langjährige Verbundenheit mit dem Familienbetrieb, seine Erfahrung und seinen Einsatz wurde er von seinem Arbeitgeber zum Jubiläum geehrt.

Was mit seiner Ausbildung begann, ist für Michael Lehmann längst mehr als ein Beruf. In 30 Jahren hat er zahlreiche Bauprojekte begleitet und damit auch einen sichtbaren Beitrag zur baulichen Entwicklung seiner Stadt geleistet. „Vor drei Jahrzehnten habe ich meine Ausbildung zum Beton- und Terrazzohersteller begonnen und bin bis heute dabeigeblieben. Die Arbeit macht mir nach wie vor Freude, und ich schätze den Betrieb sehr“, sagt Michael Lehmann. Besonders die vertrauensvolle Zusammenarbeit und der Gestaltungsspielraum bei seiner täglichen Arbeit sind für ihn wichtige Gründe für seine langjährige Verbundenheit mit dem Unternehmen.

In dieser Zeit hat Michael Lehmann zugleich den Wandel des Familienbetriebs über mehrere Generationen erlebt. „Beim Großvater habe ich gelernt, später eng mit seiner Tochter zusammengearbeitet und heute ist ihr Sohn Steffen Domisch mein Chef“, erzählt er. Dass sich die Zusammenarbeit über so viele Jahre und Generationen hinweg fortgesetzt hat, schätzt er besonders.

Für Michael Lehmann ist der Zusammenhalt im Team ein wesentlicher Grund dafür, dass die tägliche Arbeit funktioniert und der Betrieb erfolgreich ist. „Wir sitzen alle im selben Boot und wissen, dass es nur gemeinsam vorangeht.“ Gegenseitiges Vertrauen, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander sind für ihn deshalb unverzichtbar.

Viele seiner Arbeiten finden sich heute an bekannten Stellen im Cottbuser Stadtbild wieder. Derzeit arbeitet Michael Lehmann unter anderem an der Kreuzkirche. Zu seinen früheren Projekten gehören beispielsweise die mit Granit erneuerten Säulen im Durchgang der Spremberger Straße. Bei solchen Aufgaben geht es für ihn nicht nur um handwerkliche Präzision, sondern auch darum, vorhandene Bausubstanz aufzuwerten und dauerhaft zu erhalten.

 

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