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Krisenmanagement

Bei einer Betriebsaufgabe durch Insolvenz ist eine Vielzahl von Sonderfragen zu berücksichtigen und eine eingehende Beratung durch einen Juristen und den Steuerberater unumgänglich.

 

Förderung unternehmerischen Know-hows

Das neue Förderprogramm mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows" fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung", „Gründercoaching Deutschland", „Turn-Around-Beratung" und „Runder Tisch" zusammen. Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Handwerkskammer Cottbus ist Regionalpartner bei der BAFA.


Das Schutzschirmverfahren gemäß § 270b der Insolvenzordnung

Beim Schutzschirmverfahren handelt es sich um eine abweichende Form der Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Es dient dem Anliegen, die Chancen für eine Sanierung des gefährdeten Unternehmens durch einen Insolvenzplan, der vom Schuldner selbst erarbeitet wird, zu erhöhen.


Die Anfechtung im Rahmen der Insolvenzordnung

Mit der Anfechtung im Rahmen der Insolvenzordnung begründet der Insolvenzverwalter einen Rückgewähranspruch zur Zahlung in die Insolvenzmasse bei nachweislich erfolgten Vermögensverschiebungen und Begünstigungen einzelner Gläubiger im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens.


Freigabe einer selbstständigen Tätigkeit in der Insolvenz

Die Fortführung der selbstständigen Tätigkeit im eröffneten Insolvenzverfahren ist auch möglich, ohne dass die Ergebnisse der wirtschaftlichen Tätigkeit die Insolvenzmasse beeinflussen. Dies regelt der § 35 (2) der Insolvenzordnung.