HandwerksCheck zeigt, wann sich der Umstieg für Handwerksbetriebe rechnetE-Mobilität im Handwerk: Wann sich der Umstieg lohnt

Steigende Kraftstoffkosten belasten insbesondere Handwerksbetriebe, deren Fahrzeuge täglich auf Baustellen, im Kundendienst oder für Lieferfahrten unterwegs sind. Umso wichtiger wird die Frage, ob und wann sich der Umstieg auf Elektrofahrzeuge rechnet. Welche Fahrzeuge eignen sich für den betrieblichen Alltag? Welche wirtschaftlichen Potenziale bietet die Elektromobilität? Und welche Unterstützung können Unternehmen in Anspruch nehmen? Antworten darauf gibt der nächste HandwerksCheck zur Flottelektrifizierung in Unternehmen.



Online-Termin: 1. Oktober, 11 bis 12 Uhr
                               Link zur Anmeldung

Referent:             Armin Henning
                               Bereichsleiter Energie- und Klimaagentur Brandenburg,
                               Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB)



Für Handwerksbetriebe kann sich ein schrittweiser Einstieg in die Elektromobilität lohnen. Statt die gesamte Fahrzeugflotte auf einmal umzustellen, können zunächst einzelne Pkw oder Transporter ersetzt werden. Besonders geeignet sind Fahrzeuge, die regelmäßig auf festen Routen oder innerhalb eines gut planbaren Einsatzgebietes unterwegs sind. So lassen sich Reichweite, Ladebedarf und tatsächliche Kosten im betrieblichen Alltag konkret bewerten.

Neben möglichen Einsparungen bei den laufenden Betriebskosten können Unternehmen auch von steuerlichen Rahmenbedingungen profitieren. Damit gewinnt die Gesamtkostenbetrachtung an Bedeutung. Nicht allein der Anschaffungspreis entscheidet darüber, ob sich ein Elektrofahrzeug für einen Betrieb lohnt, sondern auch Energieverbrauch, Wartung, Steuern, Ladeinfrastruktur und die tatsächliche jährliche Fahrleistung.

Einen kompakten Überblick bietet Armin Henning, Bereichsleiter der Energie- und Klimaagentur Brandenburg bei der WFBB. Er informiert über Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten, die wirtschaftlichen Potenziale der Elektromobilität sowie aktuelle Marktentwicklungen bei Pkw und Nutzfahrzeugen zur Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.
Im Mittelpunkt steht dabei die betriebliche Praxis: Wo lohnt sich der Einstieg bereits heute? Welche Fahrzeuge kommen für Hand-werksunternehmen infrage? Und wie lässt sich der Umstieg wirt-schaftlich sinnvoll planen?

 

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