Berufsstartertag eröffnet neues AusbildungsjahrWillkommen im Handwerk!

Gemeinsam starten, Berufe entdecken und Zukunft gestalten: Mit einem Berufsstartertag für alle neuen Auszubildenden und deren Eltern ist die Handwerkskammer Cottbus am 4. September in das neue Ausbildungsjahr gestartet. Im Berufsbildungs- und Technologiezentrum Gallinchen sowie im Lehrbauhof Großräschen wurden die jungen Nachwuchskräfte und ihre Familien herzlich begrüßt. Im Mittelpunkt standen vor allem persönliche Begegnungen und spannende Einblicke in die Welt des Handwerks. Die künftigen Ausbilder stellten sich vor und führten die Gäste durch die Werkstätten. Dabei konnten die neuen Auszubildenden erleben, was sie in ihrer Ausbildung erwartet, welche Fähigkeiten gefragt sind und wie vielfältig der Berufsalltag im Handwerk sein kann.

Mehr Interesse an einer Ausbildung im Handwerk

Die Zahlen zeigen: Eine Ausbildung im Handwerk wird wieder attraktiver. Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen ist gestiegen. Mit mehr als 600 abgeschlossenen Lehrverträgen liegt die Zahl aktuell 4,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Besonders gefragt sind Berufe, die eine wichtige Rolle bei der Energiewende und beim Klimaschutz spielen. Dazu gehören unter anderem Elektroniker,  Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Kraftfahrzeugmechatroniker.

Damit bietet das Handwerk sichere berufliche Perspektiven und die Möglichkeit, aktiv an den Herausforderungen der Zukunft mitzuwirken.

 

Noch ist der Einstieg möglich

Wer sich für eine Ausbildung im Handwerk interessiert, hat noch Chancen: Bis Oktober besteht die Möglichkeit, den passenden Ausbildungsberuf und einen geeigneten Betrieb zu finden. Die Passgenauen Besetzer der Handwerkskammer Cottbus Frank-Holger Jäger und Kathrin Werner https://www.hwk-cottbus.de/artikel/passgenaue-besetzung-7,0,5823.html

unterstützen Jugendliche dabei, ihre Interessen und Stärken zu entdecken, informieren über aktuelle Ausbildungsangebote und stellen passende Handwerksbetriebe vor. So kann der Start in eine berufliche Zukunft gelingen.

 

„Wer ausbildet, baut Zukunft“

HWK-Vizepräsident Ronny Wagner nutzte den Berufsstartertag, um den Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement zu danken:

„Ausbildung ist Verantwortung. Sie kostet Kraft und Geduld. Aber sie ist eine der wichtigsten Aufgaben. Denn wer ausbildet, baut Zukunft. Für den eigenen Betrieb. Für unsere Region. Und für das gesamte Handwerk. Sie sorgen dafür, dass Wissen weitergegeben wird. Dass Erfahrung nicht verloren geht. Dass junge Menschen hier bei uns eine Perspektive haben.“

 

Der Berufsstartertag machte damit deutlich: Ausbildung ist mehr als der erste Schritt ins Berufsleben. Sie ist eine Investition in junge Menschen, in die Betriebe und in die Zukunft des gesamten Handwerks.







 

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