HWK Cottbus

Bildungsdialog des Brandenburgischen Handwerks

Rund 70 Handwerker aus den Kammerbezirken Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam nahmen am ersten Bildungsdialog in Caputh teil. Sie diskutierten mit Brandenburgs Arbeitsministerin Diana Golze , dem Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hendrik Fischer und dem stellv. Vorsitzenden des Gewerkschaftsbundes Berlin-Brandenburg, Christian Hoßbach über die künftige Fachkräftesicherung.

Bereits jetzt sind über 1.250 freie Lehrstellen im Brandenburger Handwerk gemeldet. Die Aussichten für junge Menschen in ihrer Region einen Ausbildungsplatz zu finden, waren noch nie so gut. Doch bei sinkenden Schülerzahlen entscheiden sich immer mehr Schulabgänger für ein Studium. Wie schafft es dabei das Handwerk, junge Leute von der Attraktivität einer Ausbildung oder vom Unternehmertum zu überzeugen? Mit welchen Aktivitäten schaffen es Betriebe auf sich aufmerksam zu machen? Sind „gute“ Löhne und Tarifbindung für die Unternehmen umsetzbar? Was kann die Politik leisten, um Betriebe dabei zu unterstützen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Diskussionsrunde.

v.l.n.r. Christian Hoßbach, stellv. Vorsitzender DGB Berlin-Brandenburg, Diana Golze, Arbeitsministerin, Wolf-Harald Krüger, Präsident der HWK Frankfurt (Oder)-Region Ostbrandenburg, Peter Dreißig, Präsident der HWK Cottbus, Robert Wüst, Präsident der HWK Potsdam, Hendrik Fischer, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium

Veronika Martin

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