IG Bau

Bündnis hat Bekämpfung von Schwarzarbeit im Visier

Erstes Arbeitstreffen der Akteure aus Südbrandenburg

Im vergangenen Sommer unterzeichneten Vertreter aus Politik, den Landkreisen Südbrandenburgs, der Handwerkskammer Cottbus sowie von Zoll und DGB eine gemeinsame Erklärung, stärker gegen Schwarzarbeit vorzugehen. Die Partner dieses Bündnisses kommen jetzt zu einem ersten Arbeitstreffen zusammen, um die Umsetzung in der Praxis zu diskutieren.

Termin:
Mittwoch, 6. Mai, 10 bis 15 Uhr
Lehrbauhof Großräschen
Werner-Seelenbinder-Straße 24, 01983 Großräschen

"Nach dem Auftakt im vergangenen Jahr mit hochrangigen Partnern des Bündnisses findet nun ein erstes Treffen auf Arbeitsebene statt. Das bietet die Grundlage für die bestmögliche Ausgestaltung der Zusammenarbeit in der täglichen Praxis", sagt Dr. Christoph Schäfer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus (HWK) und ergänzt: "Dabei sollen auch Ideen erwachsen, die dann an die Politik weitergegeben werden."

Die übergreifende Kooperation von Wirtschaft, Politik und Behörden sowie Verbesserungsmöglichkeiten beim Vorgehen gegen Schwarzarbeit stehen im Mittelpunkt des Zusammentreffens. Darüber hinaus soll es um erste Erfahrungen mit der Umsetzung und Überprüfung des Mindestlohns gehen. Auch der praktische Umgang mit Scheinselbstständigkeit ist ein wichtiges Thema.

Neben der Handwerkskammer Cottbus gehören die folgenden Institutionen zum "Südbrandenburger Bündnis gegen Schwarzarbeit":

  • Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg
  • Landkreis Oberspreewald-Lausitz
  • Landkreis Spree-Neiße
  • Landkreis Elbe-Elster
  • Landkreis Dahme Spreewald
  • Stadt Cottbus
  • Bundesfinanzdirektion Mitte
  • Hauptzollamt Frankfurt/Oder
  • Hauptzollamt Potsdam
  • DGB
Mitarbeiterin Relaunch 2017

Veronika Martin

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