HWK Cottbus

Erster Inklusionspreis für Cottbuser Handwerksbetrieb

Zum Abschluss des zweiten "inklusiven Frühstücks" wurde Maler- und Lackierermeister Kai Lehmann aus Cottbus für die Ausbildung von behinderten Menschen mit dem "Inklusionspreis" geehrt.













(V.l.n.r.: Maler- und Lackierermeister Kai Lehmann und sein Mitarbeiter sowie Ausbilder Torsten Reyke. Sabrina war leider krank)

Er hatte Sabrina Hahm aus Großräschen beim ersten inklusiven Frühstück im Jahr 2015 kennen gelernt und ein Praktikum sowie im Anschluss eine Ausbildung zur Bauten- und Objektbeschichterin angeboten.

"Mir gefiel, wie Sabrina sich mit ihrer Bewerbungsmappe und Zeichnungen vorgestellt hatte. Um ihre Ausbildung besser zu bewältigen, ist sie von Großräschen nach Cottbus gezogen. Ihre freundliche und höfliche Art wird von den Kollegen geschätzt", begründet der Maler- und Lackierermeister die Entwicklung seiner Auszubildenden.

Über 100 Jugendliche und 15 Handwerksbetriebe nahmen am 2. "inklusiven Frühstück" im Cottbuser Soziokulturellen Zentrum teil.

Ziel der Aktion ist, dass junge Menschen mit Behinderung regionalen Arbeitgebern auf Augenhöhe begegnen und in lockerer Atmosphäre ins Gesprächkommen. Die Handwerkskammer Cottbus ist Mitglied des Arbeitskreises "Übergang Schule – Beruf" und unterstützt die Aktion.

Christian Jakobitz

Christian Jakobitz

Ausbildungsberater (Inklusion)

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