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Fit für die Selbstständigkeit: Jetzt nebenberuflich durchstarten

Neues Angebot der HWK für potenzielle Existenzgründer

Die Chancen, sich im Handwerk selbstständig zu machen, sind derzeit günstig wie lange nicht mehr. Die Konjunktur läuft. Über Aufträge können sich viele Unternehmen nicht beklagen. Und wer einen Betrieb in Südbrandenburg übernehmen will, kann unter mehr als 2.000 Handwerksfirmen mit rund 10.000 Mitarbeitern auswählen. Wer Interesse hat, bekommt von der Handwerkskammer Cottbus (HWK) Unterstützung.

Termin:           
Weiterbildung "Fit für die Selbstständigkeit"
21. März bis 5. Mai 2017, dienstags und donnerstags jeweils von 16.30 bis 20.30 Uhr
Berufsbildungs- und Technologiezentrum
Schorbuser Weg 2, 03051 Cottbus-Gallinchen
Anmeldung: 0355 7835-555, bildung@hwk-cottbus.de

Handwerksbetriebe, die sich erfolgreich am Markt behaupten wollen, müssen markt-, kunden- und kostenorientiert denken und handeln. Das entsprechende Know-how in Sachen Kostenrechnung, Finanzierung, Marketing und Personalführung nimmt denselben Stellenwert ein, wie das handwerkliche Können.

In dem Weiterbildungskurs "Fit für die Selbstständigkeit" werden alle relevanten Themen behandelt. Was sind die Grundlagen der Buchführung und des Jahresabschlusses? Welche Steuerarten gibt es? Wie sichere ich mich während der Selbstständigkeit ab? Wo liegen die Fallstricke bei rechtlichen Fragen? Diese und viele weitere Punkte vermitteln erfahrene Dozenten. Die Inhalte sind branchenübergreifend und somit nicht nur für Handwerker interessant.

 

Förderung für Weiterbildung möglich

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 120 Unterrichtsstunden und kostet 799,- Euro. Über die Bildungsprämie des Bundes kann ein Teil der Kosten gefördert werden.

"Der Großteil der südbrandenburgischen Handwerksbetriebe ist in Familienhand", sagt Peter Dreißig, Präsident der Handwerkskammer Cottbus. "Sie nehmen Verantwortung für und in unserer Region wahr. Sie schaffen Arbeitsplätze in der Breite auf hohem Niveau. Wir als Handwerkskammer setzen alles daran, auch in Zukunft genügend junge Frauen und Männer für unseren Wirtschaftszweig zu begeistern."