HWK Cottbus

Rückblick Tag des Meisters: 2004 bis 2007

Am Samstag steigt der 25. "Tag des Meisters" in der Cottbuser Stadthalle. Das silberne Jubiläum ist Anlass für uns, zurückzublicken. Heute im Fokus die Jahre 2004 bis 2007.

2004: Wenn das Handwerk den sprichwörtlichen goldenen Boden besitzt, dann sind die Meister die Nägel aus Platin, die diesen festigen und zieren. 264 Jungmeister wurden beim Tag des Meisters ausgezeichnet. Vier Unternehmen wurden mit dem Ausbildungspreis geehrt. 

2005: Festredner am 10. November war Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des deutschen Handwerks. Die Veranstaltung stand unter dem Zeichen einer schwächelnden Konjunktur. In seiner Rede zog Präsident Peter Dreißig eine vernichtende Ausbildungsbilanz der vom Staat geförderten Ich-AGs.

2006: Das Best Western Parkhotel Branitz & Spa platzte fast aus allen Nähten. 139 Handwerker (beste Jungmeister, Goldene und Silberne Ehrenzeichen, Goldene Meister, Gesellen des Leistungswettbewerbes) aus drei Generationen wurden geehrt. Sie sind Vorbilder in einer hektischen Zeit und geben Vertrauen in die Lebendigkeit des Handwerks, so Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns. Der Meisterbrief sei die deutsche Antwort auf die Innovationskraft des Handwerks.

2007: Die Konjunktur hatte zu dem Zeitpunkt deutlich Fahrt aufgenommen. Als Zeichen dafür stand die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsplätze von 1.004. Die Stimmung beim 16. Tag des Meisters war entsprechend gut. Nach einem wahren Auszeichnungsmarathon nutzten Alt- und Jungmeister die seltene Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen in der alltäglichen Arbeit auszutauschen.