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Spitzenvertreter des deutschen Handwerks

Peter Dreißig, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Cottbus, begrüßte am heutigen Freitag die Vizepräsidenten der Arbeitnehmerseite aus der gesamten Bundesrepublik sowie Mitglieder des Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstandes in Cottbus: "Die Mehrzahl unserer Handwerksbetriebe sind kleine und mittelständische Familienunternehmen. Das 'Wir-Gefühl' ist dort besonders stark ausgeprägt. Ein gutes Miteinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist die wichtigste Voraussetzung zur Bewältigung der Herausforderungen."

Foto: v.l.n.r., Vordere Reihe:
Helmut Dittke, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes Berlin, Klaus Feuler, Vizepräsident-Arbeitnehmer des Deutschen Handwerkskammertages (DHKT) und Vizepräsident der Handwerkskammer Dortmund, Werner Baas, Mitglied des DHKT-Vorstandes, Karsten Drews, Vizepräsident der Arbeitnehmerseite der HWK Cottbus

Foto: Hintere Reihe:
Knut Deutscher, Hauptgeschäftsführer der HWK Cottbus, Dirk Palige, Geschäftsführer des DHKT, Peter Dreißig, Präsident der HWK Cottbus, Stefan Körzell, Mitglied des Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstandes

Für die Tagungsteilnehmer stehen vor allem die Einführung des Mindestlohns, die Rente mit 63 sowie die Fachkräftesicherung und das Ehrenamt im Mittelpunkt. "Neben diesen Themen wird es nicht zuletzt auch um die Zukunft des Handwerks gehen und die Rolle der Arbeitnehmer-Mitbestimmung", sagt Karsten Drews, Vizepräsident der Arbeitnehmerseite der HWK Cottbus. "Viele Handwerksunternehmer kennen längst den Vorteil, wenn Mitarbeiter mitbestimmen können: Arbeitsplätze werden attraktiver, die Angestellten sind motivierter", fasst der Kraftfahrzeugtechnikermeister aus Cottbus zusammen.