Bundesbildungsministerin Anja Karliczek im BTZ 2019
HWK Cottbus

Anja Karliczek im Austausch mit Abiturienten und Auszubildenden

Bundesbildungsministerin besucht das BTZ in Gallinchen

Handwerkliche Berufsorientierung auch für Gymnasialschüler: Unter diesem Motto wurde heute im Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) Gallinchen ein Modellprojekt gestartet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt bundesweit 14 Modellversuche. Mit dabei ist die Handwerkskammer Cottbus (HWK). Sie erhielt dazu Fördermittel von mehr als 90.000 Euro.

Bundesbildungsministerin Karliczek gratulierte dazu heute persönlich. „Mit der beruflichen und der akademischen Bildung haben wir in Deutschland gleich zwei hochwertige Bildungswege! Beide haben ihre Stärken und ermöglichen attraktive Aufstiegsmöglichkeiten. Jeder junge Mensch soll auswählen, was am besten zu ihr oder ihm passt. Wir fördern die Berufsorientierung bereits in der Schule, damit Jugendliche möglichst früh ihre Stärken und Interessen entdecken können. Mit den Modellversuchen wollen wir passgenaue Angebote auch für die Schülerinnen und Schüler von Gymnasien entwickeln. Schließlich soll am Ende des persönlichen Berufsorientierungsprozesses die passende Berufswahl stehen.“



BMBF gefördert Förderlogo Bundesbildungsministerium
BMBF



Im Projekt wird die HWK Cottbus den Abiturienten des Humboldt-Gymnasiums und des Max-Steenbeck-Gymnasiums Cottbus künftig bessere Einblicke in die handwerkliche Berufspraxis geben und Möglichkeiten, das eigene Geschick praktisch zu erproben. „Um die Berufswahlkompetenz und Ausbildungsreife von Abiturienten zu stärken, ist das Modellprojekt genau der richtige Weg. Wir benötigen im Handwerk leistungsorientierte Jugendliche, die später Führungspositionen besetzen“, begründet Peter Dreißig, Präsident der HWK Cottbus, das Engagement der HWK Cottbus.





Anja Karliczek startete ihren Besuch in der Kfz-Werkstatt. In der Elektronik-Werkstatt konnte sie sich mit Abiturientinnen und Abiturienten in der Praxis beweisen. Gemeinsam bauten sie eine speicherprogrammierbare Torsteuerung. Ziel war, dass sich das Tor vor Ort, von einem nahegelegenen Touchpanel und auch aus der Ferne per Smartphone öffnen lässt. Im neuen Modellprojekt lernen die Gymnasialschüler in acht Tagen die Werkstätten für die Bereiche Tischler, Metallbau, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Elektrotechnik kennen. Die Schüler entdecken dabei ein breites Spektrum an Berufen und möglichen Studienrichtungen.



Bundesbildungsministerin Anja Karliczek im BTZ 2019
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 Hintergrund

Das BTZ verfügt über drei Arbeitsebenen und 17 Lehrwerkstätten mit insgesamt 228 Werkstatt- und 120 Theorieplätzen. Zur Ausstattung gehören modernste Solartechnik, Hochleistungsprüf- und - messstände für den Kfz- und Sanitärbereich, Hochvolt- und Hybridsysteme.



 Broschüre BTZ



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