Handwerkskammer Cottbus

HWK Cottbus als Ratgeber für Gesetzesentwürfe im Bundestag gefragt

Christian Jakobitz, Inklusionsbeauftragter der HWK Cottbus, wird von der Bundestagsfraktion DIE LINKE in die Erarbeitung von Gesetzentwürfen zur Inklusion einbezogen.

Die Sprecherin für Allgemeine Bildung und Bürgerschaftliches Engagement im Bundestag Dr. Rosemarie Hein bat den Experten der Handwerkskammer, der seit Februar 2014 das Projekt "Inklusion" betreut, seine praktischen Erfahrungen und Kritik aus den Betrieben einzubringen.

„Betriebe die Auszubildende mit besonderem Förderbedarf aufgrund von Lernbehinderung einstellen, benötigen eine rehabilitationspädagogische Qualifikation. Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Cottbus müssen sich nicht zeitaufwendig qualifizieren. Da die Begleitung durch unsere Inklusionsberatung und zusätzlich qualifizierte Ausbilder in unseren Ausbildungsstätten gewährleistet wird, entfällt ein zeitlicher und finanzieller Aufwand für den Betrieb. Viele Unternehmen stehen der Inklusion zunehmend offener gegenüber und bieten damit Menschen mit Behinderung neue berufliche Chancen. Bewährt hat sich für Betriebe motivierten Förderschülern Praktika anzubieten, um die Leistungsfähigkeit zu prüfen. Das ist oft die Grundlage für spätere Ausbildungsverhältnisse“, so der Inklusionsexperte

Christian Jakobitz | Telefon 0355 7835-164 | jakobitz@hwk-cottbus.de

Christian Jakobitz

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Ausbildungsberater (Inklusion)

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