Pixelot - Fotolia

Messen als Marketinginstrument für Handwerksbetriebe

Messen und Ausstellungen sind ein wichtiges Marketing-Instrument, um Absatzmärkte im In- und Ausland zu erschließen. Durch die Globalisierung der Wirtschaft sind auch kleine und mittlere Unternehmen darauf angewiesen, ihre Produkte und Leistungen auf den internationalen Märkten abzusetzen. Weitere Aspekte sind Informationen über Markttrends sowie Kontakte zu potenziellen Kunden, Kooperations- und Vertriebspartnern.

Firmengemeinschaftsstände der Hauptstadtregion

Die ZAB, die IHK und die Handwerkskammern Brandenburgs organisieren für KMU der Hauptstadtregion Berlin - Brandenburg gemeinsam oder arbeitsteilig mit Berlin Partner GmbH Firmengemeinschaftsstände auf internationalen Messen. Grundlage ist der jährliche Messeplan der Länder Berlin und Brandenburg, der auf den Kernkompetenzfeldern in der Region basiert.

Für die Beteiligung an nationalen und internationalen Messen bieten die ZAB, IHK und Handwerkskammern einen breiten Messeservice. Dieser reicht von der Beratung zu allen Messefragen über die Organisation des Standbaus bis zur werblichen Betreuung. Hinzu kommt eine umfassende Betreuung der Aussteller auf dem Messestand.

Vorteile für die Unternehmen

  • Beratung und Betreuung in allen technischen und organisatorischen Fragen
  • Organisation aus einer Hand
  • Synergien mit anderen Ausstellern auf dem Gemeinschaftsstand
  • Aufmerksamkeitsstarke Gesamtgestaltung des Gemeinschaftsstandes
  • Attraktiver, nutzergerechter Messebau
  • Zentraler Infocounter als Anlaufpunkt für Gäste
  • Besprechungsmöglichkeiten für Aussteller und Gäste
  • Küchenservice und Lagermöglichkeit
  • Individuelle Betreuung von Ausstellern und ihren Gästen
  • Werbliche Unterstützung durch Presse- und Öffentlichkeitsaktivitäten

Förderprogramme des Landes Brandenburg

Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg zur Förderung der Unternehmensaktivitäten im Management, Marketing, bei Messen und bei der Markterschließung im In- und Ausland (M4)

Schwerpunkt: nicht-investive Unternehmensaktivitäten der gewerblichen Wirtschaft, um die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit, insbesondere für die internationale Markterschließung, sowie die Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen im In- und Ausland zu stärken

Gegenstand: Maßnahmen, die zur Steigerung der Leistungskraft und der Wettbewerbsfähigkeit bestehender Unternehmen sowie der Existenzsicherung dienen und sich von Maßnahmen der lfd. Geschäftstätigkeit deutlich abheben, z. B. Maßnahmen des innerbetrieblichen Managements (Umwelt- und Qualitätsmanagement, Zertifizierung und Anpassung von Produkten), Marketing und strategische Unternehmensführung, Messen und Ausstellungen, etc.

Zuwendungsempfänger: KMU, Unternehmensgruppen (keine Netzwerke mit externem Netzwerkmanagement)

Quelle: Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft vom 20. Februar 2009, Amtsblatt für Brandenburg Nr. 10 vom 18. März 2009, S. 478.

Weitere Informationen erhalten Sie hier .